posted by admin on Mai 4

Getönte Scheiben bei einem Fahrzeug sehen nicht nur cool aus, sie können auch eine bestimmte Funktion erfüllen. Es gibt zum Beispiel Folien für die Scheibe, die als Wärmeschutz dienen, sowie spiegelnde Folien, Stylingfolien, dezente Tönung oder Sicherheitsfolien, die einen gewissen Schutz vor Einbruch oder Unfall bieten.

Einige Fahrzeuge werden schon mit getönten Scheiben geliefert. Wenn man die Scheiben nachträglich tönen möchte, kann man dies mit einer speziellen Folie machen. Diese Tönungsfolie bekommt man in Fachgeschäften für Autos oder auch im Internet. Sie sind recht preisgünstig, und die Befestigung an den Scheiben ist auch kein all zu großes Problem. Man sollte lediglich darauf achten, dass man keine Bläschen hinein bekommt. Außerdem kann es leicht passieren, dass die Folie zusammenklappt und in sich verklebt. Mit einem speziellen Spray kann man dies verhindern. Dieser bewirkt, dass die Folie einige Sekunden nach dem Ankleben noch ein wenig verschoben werden kann.

Grundsätzlich ist es erlaubt, dass alle Scheiben beim Fahrzeug getönt werden. Die Frontscheiben verfügen meist schon vom Werk aus über eine minimale Tönung zur Wärmedämmung. Diese dürfen auf keinen Fall mit einer Folie getönt werden, da vom Gesetz aus nur eine Tönung von maximal 20 oder 25 % erlaubt ist. Die hinteren Scheiben können schon etwas mehr getönt werden, wobei die Rundumsicht nicht eingeschränkt werden darf.

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